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Non aux monopoles de moyens auxiliaires !

Oui à l'autonomie des intéressés,
non à la tutelle de l'Etat!

*champ obligatoire

Veuillez entrer à nouveau votre nom ici!



Hanne Müller a écrit:

Zahlreiche Behinderte benötigen für die tägliche Selbsthilfe speziell angepasste Hilfsmittel, vor allem im Bereich der Rollstühle. Dies bedingt eine gute Beratung des Lieferanten, der den/die Betroffenen meist länger kennt bzw. seine Bedürfnisse ken


Eva Baumann a écrit:

Kann mir mal jemand erklären, weshalb Erwin Gruber von Pro Audito behauptet, die 6. IV-Revision bringe einen echten (!) Wettbewerb für Hörgeräte? http://www.presseportal.ch/de/pm/100018232/100591048/pro_audito_schweiz


Bernhard Pfaff a écrit:

Wir fordern: Betroffene stärken, statt staatlich bevormunden! Auch chronisch Kranke und/oder weniger leistungsfähige Menschen mit Behinderungen haben das Recht, möglichst selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu leben und zu entscheiden: Denn wir Betroffenen und unsere Angehörigen haben die "Lebenserfahrung und Fachkompetenz" - und tragen die Verantwortung "ganz selbstverständlich lebenslänglich" ...


hansruedi Müller a écrit:

Danke dass sich das ZSL so einsetzt. Ich mache mir grosse Sorgen, weil ich sehr auf meinen Rollstuhl der genau passen muss angewiesen bin.


Cornelia Nater a écrit:

sollen behinderte etzwas leisten, brauchen sie das hilfsmittel das auf ihre individuellen bedürfnisse und einschränkungen angepasst ist.


Cornelia Nater a écrit:

je besser das hilsmittel meine behinderung ausgleicht, desto mehr kann ich leisten. oder schreibt in zukunft auch die putzfrau die briefe für den chef?


Sandro Leuenberger a écrit:

@Eva Baumann: Pro audito ist vom BSV gekauft, massiv überaltert (Durchschnittsalter 78) und hat noch knapp 5000 Mitglieder. Also völlig irrelevant. Hier geht es um 40 Hilfsmittelkategorien und ein Projekt der hundertprozentigen Verstaatlichung.


Thomas Burkhalter a écrit:

Ich habe versucht weitere Unterschriften bei bekannten zu sammeln. Dabei habe ich allerdings gemerkt, dass eine E-Mail Adresse zwingend nötig ist. Viele ältere haben allerdings nicht einmal einen Computer. Ihre Stimme geht somit verloren, was äusserst Schade ist.


Verein Psica a écrit:

Bitte unterstützen Sie auch unsere Online-Petition unter www.psica.ch gegen die Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, danke merci, grazie


Jürg Braunschweiler a écrit:

Wäre es nicht möglich zusammen mit Behindertenorganisationen eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen, welche benötigte Hilfsmittel, (welche keine spezielle individuelle Anpassung erfordern wie z.B. Badelift, Toilettenstuhl, Transferhilfen, mobile Haltegriffe etc.) im nahen Ausland beschaffen könnte. Ich habe für meinen Vater beinahe alle Hilfsmittel in Deutschland zu erheblich günstigeren Preisen eingekauft - mal auf dem Postweg, mal als Selbstabholer und dabei die deutsche MwSt (19%) immer zurück erhalten. Bei genügend grosser Nachfrage sollte es möglich sein


Rolando Marbach a écrit:

Pro Audito oder BSV welch interessante Konstellation ! Frage sei erlaubt : Wer hat wen gekauft ? BSV hat offenbar Pro Audito-Vorstand inkl. an der Angel. Seltsam welche Kostenanalysen und -vergleiche der BSV heranzieht und dies auch noch veröffentlicht. (England-Schweiz-Vergleich) Haarsträubend, oh nein Hörschädigend ist dies. Warum springt kein Partei für uns ein ?? Verstaatlichung, Regelierung bringt uns Hörgeschädigten an den Ruin und die effizienten Servicelestungen werden massiv einbrechen. Lasst uns auf steh`n!


Mattheus Vischer a écrit:

Sehr gut geschriebener Artikel in der Weltwoche! Dieser Lösungsansatz wäre meines Erachtens eine gangbare Option, müsste den entscheidenden Fachleuten in der Verwaltung / im BSV einleuchten. Politisches Lobbying dürfte entscheidend sein. Viel Erfolg!


Helmut Hauk a écrit:

Sollte die IVG-Revision angenommen werden, so hat das mit der Demokratie in der Schweiz leider nichts mehr zu tun. Sozialismus lässt grüssen. Sollte die IVG-Revision trotzdem angenommen werden, dann sollt die Damen und Herren des Nationalrats auch soviel Kurasche zeigen und sämtliche Medikamente und medizinische Zubehör zu verstaatlichen. Doch leider ist es ja immer so, dass das schwächste Glied in der Gesellschaft gepiesackt wird.


Patrick Winkler a écrit:

Wegen den kartellähnlichen Preisabsprachen in Tarifverträgen zahlen die Versicherungen in der Schweiz deutlich höhere Preise als im angrenzenden Ausland. Ein Paar orthopädische Mass-Schuhe können in der Erstausführung schnell 5'000 Franken kosten, dasselbe in Deutschland umgerechnet unter 2’000 Franken. Diskussion dazu im Forum www.ortho-portal.ch/forum